Ein Styling zum Verlieben

06.12.2011 | von admin

Wer schön sein will, muss sich an aktuellen modischen Trends orientieren. Viele Models machen den Fehler und achten dabei nur auf ihre Klamotten. Doch Styling bei Models besteht aus mehr, als einem passenden Oberteil. Ein professioneller Stilberater kann dabei behilflich sein. Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Das gilt auch fürs Aussehen. Kleinere Makel können mit Make-up kaschiert werden und zu einem reinen Hautbild beitragen. Deshalb ist Styling bei Models ein wichtiges Thema.

Die Qual der Wahl
Welche Farben passen überhaupt zu mir? Eine Frage, der sich viele Models stellen. Die Antwort ist überraschend: Alle! Wie ist das möglich? Mit einer perfekten Frisur und optimalen Passform lässt sich jeder Farbton kombinieren. Weiße Klamotten und bleiche Haut? Ein absolutes No-Go! Doch auch das lässt sich mit passendem Lidschatten zum Positiven wenden – drastische Aufnahmen mit ungewöhnlichen Farbeffekten sind da garantiert. Jeder Typ muss individuell betont werden. Nur so ist es möglich, ein Styling wirklich einzigartig zu machen. Faktoren wie Stoff und Schnitt spielen hierbei eine wichtige Rolle. Problemzonen müssen kaschiert werden, um die Figur besser zur Geltung zu bringen. Dies ist nicht nur im positiven Sinne möglich. Wer viel riskiert, kann auch zu einem negativen Outfit greifen.

Auf richtige Passform achten
Böse Überraschungen lassen sich mit einigen Faustregeln vermeiden. Niemals, wirklich niemals, sollte man zu große Klamotten kaufen. Die Passform muss perfekt sein, nichts sollte schlabbern – außer es ist gewollt und entspricht den modischen Trends. Dazu gehört auch eine ausgefallene Frisur. Sie sollte das Gesicht betonen und kleinere Schwachstellen kaschieren. Geheimratsecken gehören nicht gerade zum Schönheitsideal, doch auch sie können wirklich sexy aussehen! Mit hoch gestellten Haaren verleiht das dem Gesicht einen bösen Touch, der auf andere Personen magisch anziehend wirkt. Dabei sind Punkte ausschlaggebend, an die zuerst niemand denkt: Wie groß ist das Model und wie viel sieht es mit dem Gewicht aus? Sollen die Haare lieber lang oder halblang geschnitten sein? Gibt es kleinere Makel, die kaschiert werden müssen? Aus jedem Typ lässt sich etwas herausholen, man sollte nur den Mut haben, es zu wagen.

Der Teufel liegt im Detail
Wer die groben Regeln des Styling bei Models kennt, sollte sich mit feinen Details beschäftigen. Die Hautfarbe ist ausschlaggebend für die Farbwahl. Natürlich kann man alles anziehen, was einem gefällt. Doch auch abseits der Kamera muss das Outfit einen guten Eindruck erwecken. Sei es im Büro oder auf offener Straße – das Styling bei Models muss überall sitzen. In diese Kategorie fallen Augen- und Haarfarbe. Helle Farben machen einen netten Eindruck von einer Person. Sie wirken so, als ob man mit dieser Person gemütlich einen Kaffee trinken könnte. Dunkle Farben können eine komplett andere Wirkung entfalten. Sie erwecken einen negativen Eindruck und lassen eine Person blass wirken. Besonders beim Make-up werden viele Fehler gemacht. Es gibt viele Hauttöne und jeder Ton benötigt eine andere Farbe. Der Träger hat keine Persönlichkeit und strahlt dies mit seinem Styling bei Models aus.
Deshalb ist es von großer Bedeutung, eine qualifizierte Stilberatung aufzusuchen. Nur dort wird direkt gesagt, was zu einem passt und was nicht.




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