Modelagentur – Fotografie Blog

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Sensorreinigung II

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Swabs Sensoreiniger

Diese Swabs sind ideal, um Verschmutzungen von der Mattscheibe und dem Schwingspiegel zu entfernen. Um diese Bauteile gut erreichen zu können, ist die Laffe des Swabs um 45 ˚ angewinkelt. Die Swabs sind mit einem sehr weichen und schonenden Reinigungstuch bespannt. Für ihren Einsatz wird die Verwendung der Reinigungslösungen Sensor Clean und Smear Away empfohlen.

 

 

 

VisibleDust – Butterfly

Der Arctic Butterfly 724 Brite eignet sich besser als jedes andere Reinigungswerkzeug, wenn es darum geht, Staubpartikel vom Sensor zu entfernen und wieder “klare Sicht” zu schaffen. Dazu hat Visibledust den Arctic Butterfly 724 grundlegend überarbeitet und ihn mit einem stärkeren Motor, verbesserten Reinigungsfasern und einer LED ausgestattet, um eine noch bessere Trockenreinigung des Sensors zu ermöglichen. Der batteriegetriebene Motor des Arctic Butterfly lässt den Reinigungspinsel rotieren. Dadurch werden die Fasern des Pinsels statisch aufgeladen und können Staubpartikel besser aufnehmen. Zusätzlich werden bereits anhaftende Schmutzpartikel abgeschüttelt und können nicht während der Reinigung aus Versehen auf den Sensor gelangen. Der Sensor Brush besteht aus sehr feinen Polymer-Fasern (SCF – Super Charged Fibres), die chemisch beschichtet, ionisiert und hitzebehandelt werden, um die elektrostatischen Eigenschaften zu verbessern und die Aufnahmefähigkeit zu erhöhen. Die Fasern werden durch diese Behandlung äußerst stabil, sind aber dennoch sehr weich und Sensor schonend. Zudem haben sie, anders als Naturfasern, keine Brüche und Grate, die der Sensoroberfläche schaden könnten. Der Arctic Butterfly lässt sich deshalb auch auf Sensoren aus Indiumzinnoxid (ITO) und Sensoren mit einer eingebauten Reinigungsfunktion einsetzen. Der Arctic Butterfly Brite besitzt eine LED, mit deren Hilfe sich Staubartikel auf der Sensoroberfläche noch besser aufspüren lassen. Zudem ermöglicht sie ein präziseres Manövrieren im Kameragehäuse, so dass sich die Gefahr verringert, Schmutz von den Innenwänden des Kameragehäuses aufzunehmen und versehentlich auf den Sensor aufzubringen. Der Arctic Butterfly 724 Brite ist die Allround-Lösung für die Sensortrockenreinigung. Er ist klein, handlich und mit allen Sensorgrößen kompatibel. Das macht ihn zu einem idealen Reisebegleiter. Nicht zuletzt deshalb wird er in einem stabilen Kunststoff-Etui geliefert. Der Arctic Butterfly 724 Brite gehört zu einer Serie von Solutions für die Sensorreinigung, in denen das Know-How und die Erfahrung aus mehrjähriger Forschung und Anwendung stecken. Das macht die Produkte von VisibleDust zu den Besten auf dem Gebiet der Sensorreinigung.

Bezugsquelle z.B. bei www.enjoyyourcamera.com

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Januar 17th, 2010 at 12:56 am

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Hahnemühle Anniversary Collection 2010 geht auf Welttournee

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Anlässlich ihres 425 jährigen Bestehens lobte Hahnemühle den Anniversary Photo Award aus. „Für Originale” lautete das Motto. Amateure und Profifotografen waren eingeladen, ihren ganz persönlichen, originären Blick auf Menschen, Dinge und Stimmungen im Bild festzuhalten. Fast 1.800 Teilnehmer aus 45 Ländern haben mehr als 7.100 Bilder eingereicht. Eine international besetzte Fachjury hat 43 Arbeiten für die Hahnemühle Anniversary Collection ausgewählt, die nun auf Tor durch die Fotohauptstädte der Welt geht. Den Anfang macht Sydney am 10. Februar, es folgen Beijing, Berlin (1. bis 20. März) und Hongkong sowie Paris, London und New York. Ein besonderer Höhepunkt wird der Besuch der photokina in Köln sein. Hier sind die Gewinnerbilder des Hahnemühle Anniversary Photo Award vom 21. bis 26. September 2010 ausgestellt.

 Link: www.hahnemuehle.com/site/de/79/photo-award-2009.html

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Januar 13th, 2010 at 12:57 am

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Raw-Entwicklung: Rohkost für Feinschmecker (III)

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In der letzten Folge ging es um den Tonwertausgleich (Gradation) einer korrekt belichteten Aufnahme. Diesmal erforschen wir, wie man Über- und Unterbelichtung im Raw-Konverter korrigieren kann. Nicht alle Programme bewältigen beides gleichzeitig.

RAW_Entwicklung3

In der vorangegangenen Folge haben Sie eine Raw-Datei kennengelernt, die ein Balkendiagramm erzeugt. Man gewinnt sie durch Abfotografieren einer Graustufenvorlage von einem Monitor (siehe Download-Links am Ende des Artikels), danach sind ein paar Grundkorrekturen nötig, um einen einigermaßen “gleichabständigen Verlauf” herzustellen. Dazu gehörte auch der Tipp, das Objektiv leicht unscharf zu stellen, um Moiré-Störungen zu vermeiden und so klarer getrennte Balken zu erzielen. Dabei gingen wir zunächst von einer “korrekt belichteten” Aufnahme aus, die ein möglichst mittiges Balkenmuster im Histogramm ergibt. Diesmal fertigen wir absichtlich Über- und Unterbelichtungen an, um zu erproben, in welchen Grenzen sich dieser Aufnahmefehler korrigieren läßt. Die jeweiligen Korrekturmaßnahmen sind auch anwendbar, wenn der Motivkontrast zu groß ist – in der Aufnahme also gleichzeitig Unterbelichtung in den Schatten als auch Überbelichtung in den Lichtern vorkommt.

Quelle: heise Foto – mehr Info hier

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Januar 9th, 2010 at 3:17 am

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Raw-Entwicklung: Rohkost für Feinschmecker (II)

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Mit einem Raw-Konverter bestimmt man bei der Umsetzung der Sensordaten in ein wirkungsvolles Bild durch Auswahl des Tonwertbereiches und der Gradation, ob dieses möglichst natürlich oder künstlerisch verfremdet wirkt – der Spielraum ist gewaltig.

RAW_Entwicklung2

Aus den vom Sensor erfassten Tonwerten muss der bildwichtige Tonwertumfang des Motivs von den Schatten bis zu den Lichtern herausgegriffen und so in ein RGB-Format umgesetzt werden, dass auf dem verwendeten Ausgabemedium (Monitor, Papierbild) die gewünschte Bildwirkung erzielt wird. So sollen Hauttöne in einer passenden Helligkeit und Farbe erscheinen, Schatten dunkel und satt, oder aber auch gut durchgezeichnet, wenn sich interessante Motivteile dort befinden – trotzdem sollte es noch nach Schatten aussehen.

Quelle: heise Foto – mehr Info hier

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Januar 7th, 2010 at 3:10 am

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Raw-Entwicklung: Rohkost für Feinschmecker (I)

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Grundbegriffe der Raw-Bearbeitung

Moderne Digitalkameras liefern wahlweise “fertige” JPEG-Bilder, RAW-Dateien als “Digitales Negativ” oder beides zusammen. Vielen Amateurfotografen ist gar nicht bewußt, was ihnen alles entgeht, wenn sie die besonderen Möglichkeiten der selbstausgearbeiteten RAW nicht nutzen. Aber was ist das sogenannte “Digitale Negativ” eigentlich?

RAW_Entwicklung

Die zusätzliche Arbeit mit der Raw-Entwicklung, für die oft die Zeit fehlt, hindert viele Fotografen daran, das Letzte aus ihren Bildern herauszuholen. Natürlich ist es ideal, schon bei der Aufnahme so vorzugehen, dass ein perfektes Foto entsteht, an dem man nichts mehr nacharbeiten muss. In vielen Fällen gelingt dies auch, sogar per Automatik. Manchmal ließe sich zwar durch eine gewisse Nachbearbeitung das Ergebnis noch deutlich verbessern – was der Knipser aber nicht weiß, macht ihn nicht heiß.

Quelle: heise Foto – mehr Info hier

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Januar 5th, 2010 at 2:11 am

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Vivicap – Weissabgleich im Objektivdeckel

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Der Vivicap-Weissabgleichsfilter von Kaiser Fototechnik ist hervorragend für den schnellen und unkomplizierten Weissabgleich (WB) an digitalen Spiegelreflexkameras geeignet. Unterschiedliche Lichtsituationen erfordern oft einen manuellen Weissabgleich. Zwar bieten die modernen DSLR Kameras eine Vielzahl von verschiedensten Voreinstellungen in Sachen WB, dennoch gibt gerade in Mischlichtsituationen oder bei schwierigen Lichtverhältnissen Probleme den richtigen Wert zu ermitteln. Hier kommt nun der Vivicap-Filter zum Einsatz. Der Filter, der gleichzeitig Objektivschutzdeckel ist, bündelt das einfallende Licht und erzeugt auf seiner inneren der Objektiv zugewandten Seite eine neutralgraue Lichtfläche um den optimalen WB-Messwert zu ermitteln.

Vivicap-Weissabgleich

Im Prinzip ist es ganz einfach. Für die Messung wird der Filter auf das Objektiv gesetzt und der Autofokus der Kamera abgeschaltet. Abhängig des Kameraherstellers und -menüs wählt man den benutzerdefinierten Modus des Weissabgleichs. Nun  richtet man das Objektiv auf die Hauptlichtquelle – bei Mischlichtsituationen auf das Objekt – und speichert den angezeigten Messwert. Jetzt nur noch den Filter vom Objektiv nehmen und schon kann man sich voll und ganz auf das Motiv konzentrieren.

Die unverbindliche Preisempfehlung des Filters von Kaiser Fototechnik liegt zwischen  24,90 € und 29,90€, je nach Objektivdurchmesser.

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Januar 4th, 2010 at 12:24 am

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HD-Video von einer Canon 5D MKII

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Hier mal ein Video, welches ich euch nicht vorenthalten möchte. Der Film zeigt das weltweit zweitgrößte Acrylglas-Aquarium in Okinawa. Das Acrylglasfenster ist dabei 22,5 Meter lang und 8,2 Meter hoch. Die Dicke beträgt stattliche 60 Zentimeter. 7500 Kubikmeter Wasser fasst das Becken. Diese gigantischen Ausmaße machen es möglich, dass in dem Aquarium u.a. Walhaie und Mantarochen zu bewundern sind.

Ich empfehle, das Video im Vollbild-Modus anzuschauen, da es sich um ein HD-Video handelt. Man beachte den Taucher im Becken (unten links in der Ecke). Da werden einem die Größenverhältnisse verdeutlicht.

Link zum Video

Das Video wurde von Jon Rawlinsonmit mit einer Canon EOS 5D Mark II (Linse: Canon EF 28-135mm 1:3.5-5.6 IS USM) gedreht.

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Januar 3rd, 2010 at 2:30 am

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Ein gutes neues 2010

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Ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr. Gesundheit, Glück und Liebe und viele tolle Fotos.

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Januar 1st, 2010 at 10:32 pm

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Sensorreinigung

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Sensorlupe mit 6facher Vergrößerung

Die Lenspen Sensorklear Loupe ist die derzeit einzige Sensorlupe auf dem Markt, bei der man zeitgleich durchsehen und reinigen kann. Dazu besitzt die Sensorlupe an der Seite eine großzügige Aussparung, durch die man ein Reinigungswerkzeug einführen kann. So kann man immer exakt sehen, was man gerade reinigt. Das macht die  Reinigung des Tiefpassfilters/Sensors einfacher als jemals zuvor. Der Lenspen Sensorklear II wurde für die Benutzung in Kombination mit der Sensorklear Loupe entwickelt. Der vordere Teil des Reinigungsstifts lässt sich anwinkeln. Das erleichtert das Hantieren mit dem Stift durch die Aussparung in der Seite der Sensorlupe. 

Bezugsquelle z.B. bei www.enjoyyourcamera.com bitte hier klicken.

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Dezember 29th, 2009 at 1:04 am

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Bohnensack als Stativersatz

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Diese Idee mit einem Beutel ist nicht neu. Man muss auch nicht unbedingt Bohnen nehmen. Manche nehmen Reis, Linsen oder auch Erbsen. Man sollte ein wenig mit unterschiedlichen Füllmengen experimentieren, damit das Beutel-Stativ gut funktionierte.

bohnensack

Im Einsatz macht sich das ‘Beutelstativ’ sehr gut. Man kann die Kamera gut fixieren und beispielsweise auch mit dem Finger auslösen, ohne dass sich an der Kameraposition etwas ändert. Auch der Spiegelschlag wird gut vom Beutel absorbiert. Extreme Winkel bei der Positionierung der Kamera, wie man sie mit einem Stativ erreichen kann, macht der Bohnensack aber nicht mit. Bei der Höhe des Kamerastandpunkts ist man auf die Möglichkeiten angewiesen, die einem die Umgebung bietet (Boden, Tisch, Mauer usw.). Auch hier ist natürlich ein Stativ vielseitiger.

Fazit
Natürlich kann der Bohnensack kein Stativ ersetzen. In vielen Situationen kann er aber die Aufgaben eines Stativs erfüllen und ist dabei wesentlich kompakter und leichter.

Written by admin.olaf

Dezember 24th, 2009 at 1:22 am

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