Archiv vom ‘Germany’s Topmodel’ Tag
Topmodel for one day
Exklusives Luxusshooting auf Burg Namedy

exklusives Fotoshooting auf Schloss Namedy
modelagentur.de freut sich, Dir heute ein ganz besonderes Angebot präsentieren zu können. Topmodel for one day bietet Dir die einmalige Gelegenheit, an einem ganz besonderes Shooting in einzigartigen Traumlocations teilzunehmen, bei dem Aufnahmen entstehen, die garantiert im Gedächtnis bleiben!
Wie Du sicher weißt, rückt die Welt vor der Kamera mehr und mehr ins Licht der Öffentlichkeit und ist im Zeitalter der Castingshows gefragter und populärer denn je. Umso schwieriger wird es, als Model in der unendlichen Flut von Sedcards, Showreels und Fotos nicht unterzugehen.
Nur wer durch außergewöhnliche Aufnahmen überzeugen kann, hat eine Chance, in diesem Business Fuß zu fassen und zu überleben. Deine Sedcard ist Deine Visitenkarte und damit die Beurteilungsgrundlage potentieller Auftraggeber; ein professionelles Auftreten ist daher besonders wichtig – Selbstportraits von Handykameras sind hier fehl am Platz.
Wir bieten Dir ein professionelles Styling und ein ganz individuelles Shooting in den einzigartigen Locations von Burg Namedy. Mit diesen Bildern hebst Du Dich von der Masse ab und kannst Deine Sedcard mit professionellen, außergewöhnlichen Aufnahmen interessanter gestalten.

Topmodel
Du musst keine Kameraerfahrung mitbringen. Wenn Du Deine Sedcard aufbauen, oder mit gutem Bildmaterial erweitern oder aktualisieren willst, bist Du bei uns genau richtig!
Besonders für Newcomer ist das Event sehr interessant, um erste Erfahrungen ohne Erfolgsdruck zu sammeln und ganz besondere Aufnahmen für die eigene Sedcard zu bekommen. Profis, die aus Leidenschaft an guter Fotografie dabei sein möchten, sind natürlich ebenso willkommen.
An diesem Tag dreht sich alles um Dich!
Unser Team sorgt dafür, dass Dein Shooting bei Topmodel for one day zu einem ganz besonderen Erlebnis wird!
Unsere Crew von Visagisten und Stylisten wird Dich kreativ unterstützen. Du wirst vor Ort geschminkt und gestylt, so dass Du Dich vor der Kamera von Deiner besten Seite präsentieren kannst. Dein Shooting findet an verschiedenen Traumlocations statt – abwechslungsreiche Fotos für jede Teilnehmerin garantiert! Du bekommst ALLE Deine Fotos auf einer CD nach Hause geschickt. Als besonderes Highlight findest Du ein professionell bearbeitetes Foto auf Deiner CD. Selbstverständlich besitzt Du das Nutzungs- und Vervielfältigungsrecht an Deinen Fotos.
Die Location – Burg Namedy in Andernach – bietet die einmalige Gelegenheit, abwechslungsreiche Fotos „vom Feinsten“ in sehr edlem und exklusivem Ambiente entstehen zu lassen.
Vor Ort warten in den verschiedenen Räumen unsere Fotografen mit ihrem professionellen Studioequipment auf Dich, um Dich ganz individuell ins beste Licht zu rücken. Bei gutem Wetter nutzen wir den Park ebenfalls als zusätzliche Location. Fotos können in den Bereichen Glamour, Fashion, Beauty und Dessous gemacht werden.
Als Premium Mitglied bei modelagentur.de kostet Dich das Shooting nur 99,00 € statt 129,00 € !
GNTM – Germany’s Next Topmodel: Larissa fliegt raus!
Larissa muss die Koffer packen – und GNTM wird wieder zur rein innerdeutschen Angelegenheit. Die 16-jährige Kärntenerin und Gewinnerin von “Austria’s Next Topmodel” flog gestern aus der Sendung und zeigte dabei kaum Emotionen.
In der gestrigen Sendung war Glamour hoch zehn angesagt: Die Mädels sollten sich als Stilikonen versuchen. Ob als Marilyn Monroe, Brigitte Bardot oder Sophia Loren – hier konnten die Kandidatinnen von “Germany’s Next Topmodel” beweisen, ob sie mehr können als nur hübsch aussehen – sondern auch Sexappeal, Eleganz und Glamour ausstrahlen.
Eine Herausforderung, die für so manche Topmodel-Aspirantin in die Hose ging. Kandidatin Jessica fühlte sich beim Posieren als Marilyn Monroe sichtlich unwohl: “Es sind mir zu viele Männer hier. Vor allem der Typ unter mir, der die Windmaschine bedient, geht gar nicht. Der kann mir dauernd unter den Rock gucken.”
Viel Lob heimste dagegen das Nesthäkchen Sarina ein, das noch in der letzten Folge um den Verbleib in der Sendung zittern musste. Sie schlug sich auch gut im “Hässlich”-Shooting, in dem die Mädels mit Plastiknasen, künstlichen Warzen, geschminkten Pickeln und Gammel-Gebissen posieren mussten.
Aber Larissa verkrampfte total: “Ich kann nicht mal auf einer Couch sitzen und posieren – ich habe mich wirklich gefragt, was heute mit mir los war.” Trotz ihres Versagens verkündete die 16-jährige Österreicherin mit unverhohlener Arroganz: “Ich bin nicht die Monroe oder die Bardot, ich habe meine eigene Persönlichkeit.”
Larissa war schon länger umstritten gewesen. Die Mädels waren wenig begeistert, dass die Österreicherin durch ihren Sieg bei “Austria’s Next Topmodel” einen Freifahrtschein zu GNTM bekommen hatte – während sie hart um die Teilnahme bei GNTM kämpfen mussten. Zickenterror und Mobbing-Attacken gegen Larissa standen deswegen auf der Tagesordnung. Doch das ist jetzt vorbei.
Nachdem sich Larissa schon in der Vergangenheit viel Kritik anhören musste, dass sie zu maskulin wirke und nicht das Zeug zum Topmodel habe, konnte sie auch gestern die Jury nicht überzeugen.
Die Quittung: Larissas Rausschmiss. Die nahm die Nachricht dann auch ohne erkennbare Emotion zur Kenntnis. Aber immerhin erwarten sie in ihrer Heimat Kärnten ja bereits sehnsüchtig ihre besten Freundinnen und ihr Mops Sir Henry. Wer wird da schon über einen Rauswurf bei GNTM weinen?
“Germany’s next Topmodel”: Topmodels von Heidi Klum in Las Vegas
Mehr ackern statt gackern und ab und zu ein Ei legen: In der sechsten Folge von “Germany’s next Topmodel” mussten die Mädels erkennen, dass Las Vegas nicht Oberammergau ist. Eine machte den Wackeldackel, eine den Storch und eine andere den Abflug. Sie geht jetzt studieren.
Sara mochte nicht mehr in den Spiegel gucken. Der Grund: ihr Kopf. Genauer gesagt: ihr “Scheißkopf”. Denn sie hätte die Prüfung gewonnen, keine Frage. Sie hätte sich den Gutschein über 1000 Dollar abgeholt und wäre fröhlich shoppen gegangen in dieser Luxusboutique, wo schon allein die Einkaufstüte über dem durchschnittlichen Hartz IV-Satz liegt. Ihr Gang durch die Shopping Mall war tiptop, nicht zu schnell und nicht zu langsam. Doch immer wenn sie so richtig schön im Groove ist, fängt ihr “Scheißkopf” an zu wackeln. Nicht zum ersten Mal. “Am liebsten möchte ich ihn mir abreißen”, sagte sie und ließ viele Liter Wasser. Ein echtes Passionsspiel. Denn Las Vegas ist nicht Oberammergau. Das war eine der schmerzhaften Lektionen in der sechsten Topmodels-Folge.
Las Vegas! Stadt der Sünde! Stadt der Hochzeitskapellen und Kasinos! Oder einfach auch nur: “Eine echt abgefahrene Stadt mit all den Lampen” (Heidi Klum). Unsere Dumpfbäckchen mit den frisch gemachten Haaren bekamen ihren Mund gar nicht mehr zu. Saucool hier. Vor allem das Hotel. Das war ein Nachbau Venedigs wie aus Zuckerguss, an Scheusslichkeit nicht zu überbieten. Viel besser jedoch als das Original, fand Katrina, “weil es hier nicht so dreckig ist und stinkt”. Sprach’s und meldete sich sich erst einmal für den Rest der Episode krank.
Die Macher von “Germany’s next Topmodel” sind bekannt für ihre verblüffenden Assoziationen. Ihre Zielvorgabe diesmal war: Wie bringen wir Las Vegas und Venedig zusammen? Ihr sagenhafter Einfall: Ein Brautmoden-Shooting! Dazu noch ein Elvis-Imitator als Bräutigam, der mit dem “King of Rock” ungefähr so viel Ähnlichkeit hatte wie Peer Steinbrück. Immerhin altersmäßig kam die Sache hin. Für Stefanie war es “schwierig, jemanden zu küssen, der älter ist als mein Vater”. Sarina rechnete aus, dass “der Typ zweimal oder dreimal so alt ist wie mein Vater”. Oder viermal oder fünfmal – schwer zu sagen. Sara verweigerte den Brautkuss kategorisch und fing sich eine Rüge von Heidi Gouvernante ein: “Da ist doch nichts Schlimmes bei!” Ist es doch. Der Rest: Tränen, Tränen, Tränen. So viel hat nicht einmal Prinzessin Diana nach der Hochzeitsnacht mit Prinz Charles geweint.
Da blieb selbst Juror Rolf Scheider die Spucke weg. “Ich hab einen ganz trockenen Hals”, sagte er. Noch ehe ihm jemand etwas zu trinken bringen konnte, schrie er: “Ich will nach Hause zu meiner Mutter, mir ist todschlecht!” “Todschlecht”, guter Begriff, kann man sich merken. Der Mann hat Höhenangst. Um sein Image als schwuchtelige Brillen-Memme abzulegen, sah er sich schon in der letzten Staffel zu einer beknackten Mutprobe in lichter Höhe berufen. Gestern bestieg er mit den Models den “Insanity Ride”, eine Art Karussell für Geistesgestörte, 365 Meter über den Dächern der Stadt – und drehte durch. Nun ist er wieder zurück in Memmingen.
Der Name Las Vegas kommt aus dem Spanischen und bedeutet “Die Wiesen”. Der etymologische Naturbezug inspirierte die Jury scheinbar zu mancherlei Metaphern aus der Welt der Flora und Fauna, wenn es um die Beurteilung der verbliebenen 13 Kandidatinnen ging. Als Maria sich beim Live-Walk auf 14 Zentimeter hohen Absätzen fast die Haxen brach, war sie für die Klum der “Storch im Salatbeet”. Sarina sah für sie aus “wie frisch vom Bauernhof, noch mit Gummistiefeln, jetzt in Las Vegas”. Sara, das zerzauste Püppchen, bekam von Scheider für die schon erwähnte Nick-Schwäche noch einmal ihr Fett ab (”Wir suchen hier nicht ‘Germany‘s next Wackeldackel‘”), Larissa legte er nahe, nicht so wie ein Pferd zu laufen (”Finesse! Wir sind hier nicht in Oberammergau im Skiurlaub!”). Die Österreicherin, wegen ihres gar nicht mal so unsympathischen Trotzkopfes zunehmend isoliert im Mädchencamp, kriegte von Peyman Amin gleich noch eins übergebraten: “Wer gackert, muss auch legen. Es wird Zeit, dass du legst und mehr ackerst als gackerst.” Interessanter Reim – bloß nie im Leben von ihm selbst gedichtet.
Für eine Berlinerin war gestern Schluss. Dana, der smarte Blondschopf, ließ sich weder in Los Angeles noch beim Ausflug nach Las Vegas in die rechten Modelmaße pressen. Klum: “Du bist immer noch die Dana, die wir beim ersten Mal gesehen haben.” Ein schönes Kompliment eigentlich. Die 20-Jährige trug den Rauswurf denn auch mit Fassung: “Jetzt fang ich halt an zu studieren.” Dafür gibt es einen Wackedackel in Gold.
Autor: stern.de / Mark Stöhr
Germany’s next Topmodel 2009: Wieder Zoff hinter den Kulissen!
Ein Spaziergang ist es bekanntlich nicht, in “Germany’s Next Topmodel” zu bestehen. Jetzt packen Ex-Kandidatinnen über Diät-Zwang, Psychoterror und Knebelverträge aus. Spielt Heidi Klum mit den Hoffnungen junger Mädchen?
Der Ansturm war gewaltig: 21 266 Mädchen hatten sich beworben, um das vierte „Germany’s Next Topmodel“ zu werden. Sie träumten von Reisen um die Welt, neuen Erfahrungen und einer Karriere im Scheinwerferlicht. Doch wenn die Erfolgsshow am 12. Februar auf ProSieben startet, sind 21 236 Mädchen schon längst aus ihrem Lebenstraum erwacht. Denn Heidi Klum, 35, Peyman Amin, 37, und Rolf Scheider, 52, haben nur 30 Mädchen ausgewählt, die ab jetzt um Anerkennung, Fotos und den Sieg kämpfen.
„Diesmal wird es noch härter“, drohte Heidi bereits an. Bis zum Finale können sich so zumindest die Zuschauer erfreuen: an Castings, Shootings und den sogenannten „Challenges“. Aber auch an Zickenterror und Tränen, wenn der Karrieretraum mit Heidis Worten zerplatzt: „Ich habe heute kein Foto für dich.“ Dass die Show ein Quotenhit ist, steht außer Frage. Millionen Menschen fiebern jede Woche vor dem Fernseher mit, ob ihre Favoritin es in die nächste Runde schafft. Und manch einer staunt, wie hart das Leben als Model ist, wenn sich die Kandidatinnen an Hauswänden runterhangeln, mit Vogelspinnen posieren oder sich für ein Foto Aale um den Hals hängen müssen. Allerdings: „Das ist fernab der Realität“, weiß Yannis Nikolaou, Chef der Hamburger Modelagentur Place Models. Gut für die Quote, sicher. Aber nichts, um die Mädchen auf eine internationale Karriere vorzubereiten. Vielleicht, weil das auch gar nicht das Ziel ist, wie immer mehr Kritiker monieren.
„Für den internationalen Markt sind die meisten Mädchen nicht geeignet“, bringt es Yannis Nikolaou hart, aber ehrlich auf den Punkt. „Models, die von Dolce & Gabbana oder Chanel gebucht werden, müssen interessant aussehen. Diese Kunden brauchen keine zweite Pippi Langstrumpf, Momo oder einen Studentinnen-Typ von nebenan“, sagt der Agenturchef, der auch Topmodels wie Selita Banks (Victoria’s Secret) in seiner Kartei hat. Und tatsächlich: Von Jobs in Paris, Mailand oder New York sind die ersten drei Topmodel-Gewinnerinnen Lena Gercke, 20, Barbara Meier, 22, und Jennifer Hof, 17, meilenweit entfernt. Ihre glamourösesten Aufträge beschränken sich auf Deutschland: Kampagnen für C&A, Werbung für Katjes und Shampoo, Spots für ProSieben und als VIP-Gast auf Partys.
Dabei betont Heidi in ihrer Show immer wieder: „Reisen gehören zum Alltag eines jeden erfolgreichen Models.“ Deshalb jetten die Kandidatinnen bei „Germany’s Next Topmodel“ auch von New York nach Australien und dann nach Los Angeles, um dort für Fotoaufnahmen vor der Kamera zu stehen. Um sie auf ihren aufreibenden Job vorzubereiten. Damit sie erahnen können, was in der Modelbranche auf sie zukommen kann. Besser „könnte“: Denn die Nachwuchsschönheiten erleben Langstreckenflüge und hochkarätige Fotografen auch nur, solange die Kamera läuft. Damit die Zuschauer zu Hause jede Gefühlsregung miterleben. Vor allem, wenn Heidi und ihr Juroren-Team jede Woche ein Mädchen nach Hause schicken, weil es nicht das Potenzial zum Topmodel hat. Nach dem Finale von „Germany’s Next Topmodel“ wartet nicht die Kampagne für Gucci oder der Chanel-Laufsteg auf sie. Sondern ein paar Katalogaufnahmen und dann das Ende des Jetset-Lebens.
Trotzdem würden einige ehemalige Kandidatinnen immer wieder diesen Weg gehen. „Die Show war mein berufliches Sprungbrett“, verrät Wanda Badwal, 24, im Gespräch mit OK!. Allerdings stand sie in den letzten zwei Monaten nicht auf dem Laufsteg, sondern auf der Bühne – im Musical „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Doch für ihre Mentorin Heidi Klum findet sie nur lobende Worte: „Sie ist ein Vorbild für mich. Am meisten bewundere ich, dass sie sich ihre Launen nicht anmerken lässt. Sie wirkt immer gut gelaunt und zieht ihren Job durch.“
Diese Professionalität bewundert auch Fiona Erdmann, 20, die in der zweiten Staffel den harschen Kritiken der Jury ausgesetzt war. „Heidi macht ihren Job perfekt, aber dass sie ein Friede-Freude-Eierkuchen-Leben führt, kann ich ihr nicht so recht abkaufen. Das ist doch inszeniert“, sagt sie gegenüber OK!. „Nie wieder eine solche Castingshow“, ist hingegen die Meinung von Céline Roschek: „Ich wusste nie, wann ich die nächste Mahlzeit bekomme“, klagt sie über die Show von Heidi Klum. An der prallt solche Kritik sicher ab. Heidi ist Geschäftsfrau – bis in die Fußspitzen. Nicht umsonst ätzte die Zeitschrift „stern“ nach dem Ende der letzten Staffel von „Germany’s Next Topmodel“, dass „der strategische Werbefeldzug der Heidi Klum“ wieder vorbei ist. Weil nämlich nicht nur ihre eigenen Werbepartner eine große Plattform als Sponsoren in der Show bekamen, sondern auch Ehemann Seal, 45, der den Titelsong beisteuerte.
Das Klum-Imperium verdient gut an der Show. Zumal auch Heidis Manager und Vater Günther Klum im Hintergrund mehr als nur einen Faden ziehen soll: So sind die Finalistinnen vertraglich verpflichtet, sich ans Klum’sche Management zu binden. Auf diese Weise verdient Günther Klum an jedem Job der Mädels mit. Das ist zwar bei jeder professionellen Modelagentur auch üblich, aber Experten bezweifeln, dass Günther Klum wirklich gute Kontakte in die elitäre Modebranche hat.
Da hilft ihm auch Heidi nicht, die selbst nie eine klassische Laufsteg-Beauty gewesen ist und sich selbst eigentlich auch gar nicht Topmodel nennen dürfte. Ohne Zweifel ist die 35-Jährige ein Marketing-Genie und ein hochkarätiger Werbeträger, aber in der Liga der geheimnisvollen Designer-Musen hat sie nie mitgespielt. Das findet wohl auch Chanel-Chefdesigner Karl Lagerfeld, der klarstellt: „Heidi Klum? Die kenne ich nicht.“ Für ihn ist Germany’s Topmodel für immer und ewig nur eine: Claudia Schiffer.
Quelle Kathrin Kellermann “OK”