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Archiv vom ‘Heidi Klum’ Tag

GNTM 2010 – ab sofort kann man sich bewerben!

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Endlich ist es soweit! Die Phase der Bewerbungen für die 5. Staffel von Germanys next Topmodel beginnt am 6. November 2009!

Ab sofort könnt ihr Euch also wieder bewerben, um das Germanys next Topmodel 2010 zu werden. Zunächst nimmt Pro7 nur Online Bewerbungen entgegen. Bewerben kann man sich auf Pro7.de oder auf Heidi Klums Homepage – dort stehen die Bewerbungsbögen zum Download bereit. Hier die offizielle Pressemitteilung von Pro7:

Heidi Klum sucht “Germany’s next Topmodel” 2010

“Ich habe ein wunderschönes Foto von Dir.” Heidi Klum sucht “Germany’s next Topmodel” 2010. Am Freitag, 6. November 2009, startet die Bewerbungsphase für die fünfte Staffel der ProSieben-Erfolgsshow “Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum”. Alle Mädchen ab 16 Jahren können sich den Bewerbungsbogen online auf dieser Seite oder unter www.prosieben.de herunterladen. Lena Gercke, Barbara Meier, Jenny KL und Sara Nuru haben es geschafft. Namhafte Designer und große Marken buchen die “Germany’s next Topmodel”-Siegerinnen für Kampagnen-Shootings und Fashion-Shows auf der ganzen Welt.

Wie zu erfahren war, wird dies die bisher härteste Staffel GNTM. Pro7 und vor allem Heidi Klum möchte diesmal ein Model aussuchen, welches auch auf den internationalen Bühnen bestehen kann. So ist damit zu rechnen, das die Mädchen noch schlanker sein müssen, noch besser laufen können müssen und natürlich super Bewerbungen abgeben, um die Castings zu überstehen.

Geschrieben von admin

13. November 2009 um 19:59

Topmodel Sara steht als erste Finalistin von Germany’s Next Topmodel fest

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Topmodel-Kandidatin Sara ist die erste im Finale bei ‘Germany’s Next Topmodel’ und damit Favoritin für die Finalshow kommende Woche.

Spannung pur: Beim ‘Halbfinale’ ließ Heidi Klum noch nicht alle Finalkatzen aus dem Sack. Bislang steht erst eine Finalistin fest: Sara Nuru (19) ist kommende Woche in der Live-Show in Köln mit Sicherheit dabei. Maria Beckmann (20) hingegen ebenso mit Sicherheit nicht. Der Rotschopf mit dem hohen Wiedererkennungswert ist gestern aus dem erlesenen Kreis befördert worden.

Die Spannung war groß – und sie hält: Zumindest bis zum kommenden Dienstag. Dann macht Modelmama Heidi Klum (35) das Finale komplett. Marie (20), Mandy (17) oder Jessica (20) heißen die drei potentiellen Kontrahentinnen für Sara Nuru kommende Woche. Doch nur zwei der drei kommen weiter, am Ende gewinnt gar nur Eine.

Die erste Finalistin ist zudem Favoritin, kann nun aber etwas ruhiger in die letzte Woche starten als ihre Kontrahentinnen, die den Rückstand erst noch aufholen müssen. In der aktuellen Ausgabe des Magazins ‘Mädchen’ ist ein Interview mit der schönen Münchnerin veröffentlicht, in der sie über die anstrengende, lehrreiche und schöne Zeit bei Germany’s Next Topmodel spricht.

Eines ihrer schönsten Erlebnisse war das Shoppen in Los Angeles: “Als wir mit ‘Germany’s Next Topmodel’ in Los Angeles waren, konnten wir groß einkaufen. Ich bin mit 16 Schuhen zurückgekommen!” Doch eigentlich ist Sara ganz bodenständig und unkompliziert: “Ich bin in einer großen Familie aufgewachsen. Wir sind vier Schwestern, ich bin eine der Jüngsten. Da kann man nicht abheben.”

Außerdem hält sich die 19-Jährige an eine simple elterliche Vorgabe: “Meine Eltern haben mir beigebracht, immer höflich und freundlich zu sein. Denn man bekommt im Leben das zurück, was man selbst gibt.”

Das, was zurückkommt, ist im Moment viel. In der gestrigen Folge von Germany’s Next Topmodel gewann Sara Nuru die Challenge und wurde für eine Gillette Venus-Werbekampagne gebucht. Zugleich ist sie zur Final-Favoritin geadelt geworden. Dass das angehende Topmodel dennoch so bodenständig bleibt, macht sie nur noch interessanter.

Quelle gala.de

Germany’s next Topmodels als Go-Go-Girls von der Stange

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Fashion Week in New York und die Topmodels mittendrin. Die Mädchen versuchten sich als Animiertänzerinnen und posierten für eine berühmte Modemarke. Mandy machte dabei eine besonders gute Figur. Doch hat sie wirklich das “gewisse Etwas”?

“Flirtiv” – schon mal gehört? Wahrscheinlich nicht. “Flirtiv” ist nämlich Estnisch. Die amerikanische Modedesignerin Charlotte Sparre suchte in der neunten Folge Models, die “flirtiv” sind. So stand es in den deutschen Untertiteln. Das babylonische Kauderwelsch, das uns Woche für Woche um die Ohren fliegt, ist damit um eine baltische Note reicher. Da unsere Laufstangen mal wieder nur Bahnhof verstanden, musste Rolf Scheider, der rheinische Voltaire unter den Fashion-Fredis, zur Hilfe eilen. “Ihr sollt den Kunden”, sagte er, “wie einen Boyfriend sexy anflirten.” Großes Aha! Jetzt war auch den intellektuellen Hinterbänklern um Sarina und Stefanie klar, was gemeint war: Ein bisschen Rumposen, Augen auf Halbmast, Busen in die Höhe, nicht zu “vampy” und nicht zu “cheap”. Hätten die auch gleich sagen können.

uror Peyman Amin war jedenfalls restlos begeistert und rief aus: “New York ist für mich ab sofort Mandy-Land!” Er bemühte gar das Märchen vom Aschenbrödel, das sich – unter seiner Anleitung, versteht sich – zur Prinzessin und neuen Favoritin für den Topmodel-Titel entwickelt habe. Die Konkurrenz nahm das unterschiedlich auf. Jessica biss vor Frust in den Laufsteg (”Ich habe keinen Bock mehr, in diesem Laden rumzugammeln”). Sara ließ sich durch ein äußerst fragwürdiges Kompliment von Amin ruhig stellen (”Unsere äthiopische Sonne geht auf”). Marie versuchte es mit Autosuggestion (”Ich glaube, ich habe ihnen gefallen”), und Larissa, die ehemalige Freiheitskämpferin aus Kärnten, ist auf dem besten Weg zum Model-Roboter (”Es gibt eine Mauer zwischen Job und persönlichem Empfinden. Das Bild ist letztlich das Wichtigste”).

Wer auch immer diese Staffel gewinnt – es wird kein wie auch immer geartetes It-Girl sein. Keine Julia Stegner, keine Toni Garrn, keine Katrin Thormann, die es ohne die Zangengeburt von Schwester Heidi auf die Titelseiten internationaler Magazine oder in die großen Werbekampagnen geschafft haben. Da kann die Jury noch so die ganz Ausdruckslosen aussieben – gestern traf es Stefanie, die auch ihre “Hammerfigur” nicht retten konnte (Klum: “Du guckst so böse” – Stefanie: “Nein, ich habe versucht, sexy zu gucken.”). Da können sich die Kandidatinnen noch so beim “Pole-Shooting” verbiegen wie Go-Go-Girls in einem Vorstadt-Varieté und sich von der Klum wertvolle Ernährungstipps abholen (”Ihr müsst mehr Spinat essen, damit ihr euch ein paar Minuten dort oben halten könnt.”) Und da kann auch Boris Entrup, der rasende Schminkstiefel (”Servus und Hallöchen!”), mit seinen Highlightern und Nude-Lippenstiften noch so oft zu Besuch kommen. Es bleiben Mädchen von der Stange.

Die Jury hat das scheinbar bemerkt und ihre Strategie geändert. Inzwischen wird jeder minimale Fortschritt fast jedes Mal mit einer Blaskapelle gefeiert. Dass sich keines der Möchtegern-Mannequins beim Laufen mehr langlegt oder sich beim Grimassieren die Lippen zerrt, sollte man nach neun Wochen Training eigentlich erwarten können. Doch je professioneller sie werden, umso öder wird die Show. Das Model-Camp ist vom Stolper- und Zicken- in den Arbeitsmodus gewechselt. Nicht sehr “flirtiv” für die Zuschauer.

Von Mark Stöhr, stern.de

Germany’s next Topmodel: Das Finale vor 8.000 Zuschauer in der Kölner LANXESS Arena!

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chon am 23. Mai 2009 wird das große Finale der beliebten ProSieben-Castingshow “Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum” stattfinden. Auch in diesem Jahr wird die Veranstaltung wieder live bei ProSieben zu sehen sein und außerdem werden in diesem Jahr 8.000 Zuschauer die Möglichkeit haben sich das Großevent live in der Kölner LANXESS arena anzusehen.

Für die große Finalshow der Castingshow “Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum” wird sich die Kölner LANXESS arena in einen riesigen Catwalk verwandeln. Neben den Finalistinnen von GNTM werden dann auch noch diverse Live-Acts auf einer großen Showbühne für gute Unterhaltung sorgen. In diesem Jahr wird das Finale zum ersten Mal in der LANXESS arena vor 8.000 Zuschauer stattfinden und hierfür werden auch alle Fans die Chance haben sich Karten zu sichern.

“In der vierten Staffel von ‘Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum’ sind wir viele neue Wege gegangen: Zum ersten Mal haben wir zu offenen Castings eingeladen. Und zum Finale gehen wir erstmals in die riesige LANXESS arena. Darauf freue ich mich ganz besonders. Vor 8.000 Zuschauern müssen sich die Finalistinnen beweisen. Peyman, Rolf und ich werden sie dabei ganz genau beobachten und uns dann für die Beste entscheiden.”, so Heidi Klum zu der großen Finalshow in der riesigen LANXESS arena in Köln.

Für die Gewinnerin von “Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum” wird es in diesem Jahr ein Titelshooting für die deutsche COSMOPOLITAN und lukrative Werbeverträge mit C&A und Maybelline Jade als Preis geben.

Das große Finale von GNTM wird natürlich auch am 23. Mai 2009 ab 20:15 Uhr live bei ProSieben zu sehen sein.

“Germany’s next Topmodel”: Topmodels von Heidi Klum in Las Vegas

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Mehr ackern statt gackern und ab und zu ein Ei legen: In der sechsten Folge von “Germany’s next Topmodel” mussten die Mädels erkennen, dass Las Vegas nicht Oberammergau ist. Eine machte den Wackeldackel, eine den Storch und eine andere den Abflug. Sie geht jetzt studieren.

Sara mochte nicht mehr in den Spiegel gucken. Der Grund: ihr Kopf. Genauer gesagt: ihr “Scheißkopf”. Denn sie hätte die Prüfung gewonnen, keine Frage. Sie hätte sich den Gutschein über 1000 Dollar abgeholt und wäre fröhlich shoppen gegangen in dieser Luxusboutique, wo schon allein die Einkaufstüte über dem durchschnittlichen Hartz IV-Satz liegt. Ihr Gang durch die Shopping Mall war tiptop, nicht zu schnell und nicht zu langsam. Doch immer wenn sie so richtig schön im Groove ist, fängt ihr “Scheißkopf” an zu wackeln. Nicht zum ersten Mal. “Am liebsten möchte ich ihn mir abreißen”, sagte sie und ließ viele Liter Wasser. Ein echtes Passionsspiel. Denn Las Vegas ist nicht Oberammergau. Das war eine der schmerzhaften Lektionen in der sechsten Topmodels-Folge.

Las Vegas! Stadt der Sünde! Stadt der Hochzeitskapellen und Kasinos! Oder einfach auch nur: “Eine echt abgefahrene Stadt mit all den Lampen” (Heidi Klum). Unsere Dumpfbäckchen mit den frisch gemachten Haaren bekamen ihren Mund gar nicht mehr zu. Saucool hier. Vor allem das Hotel. Das war ein Nachbau Venedigs wie aus Zuckerguss, an Scheusslichkeit nicht zu überbieten. Viel besser jedoch als das Original, fand Katrina, “weil es hier nicht so dreckig ist und stinkt”. Sprach’s und meldete sich sich erst einmal für den Rest der Episode krank.

Die Macher von “Germany’s next Topmodel” sind bekannt für ihre verblüffenden Assoziationen. Ihre Zielvorgabe diesmal war: Wie bringen wir Las Vegas und Venedig zusammen? Ihr sagenhafter Einfall: Ein Brautmoden-Shooting! Dazu noch ein Elvis-Imitator als Bräutigam, der mit dem “King of Rock” ungefähr so viel Ähnlichkeit hatte wie Peer Steinbrück. Immerhin altersmäßig kam die Sache hin. Für Stefanie war es “schwierig, jemanden zu küssen, der älter ist als mein Vater”. Sarina rechnete aus, dass “der Typ zweimal oder dreimal so alt ist wie mein Vater”. Oder viermal oder fünfmal – schwer zu sagen. Sara verweigerte den Brautkuss kategorisch und fing sich eine Rüge von Heidi Gouvernante ein: “Da ist doch nichts Schlimmes bei!” Ist es doch. Der Rest: Tränen, Tränen, Tränen. So viel hat nicht einmal Prinzessin Diana nach der Hochzeitsnacht mit Prinz Charles geweint.

Da blieb selbst Juror Rolf Scheider die Spucke weg. “Ich hab einen ganz trockenen Hals”, sagte er. Noch ehe ihm jemand etwas zu trinken bringen konnte, schrie er: “Ich will nach Hause zu meiner Mutter, mir ist todschlecht!” “Todschlecht”, guter Begriff, kann man sich merken. Der Mann hat Höhenangst. Um sein Image als schwuchtelige Brillen-Memme abzulegen, sah er sich schon in der letzten Staffel zu einer beknackten Mutprobe in lichter Höhe berufen. Gestern bestieg er mit den Models den “Insanity Ride”, eine Art Karussell für Geistesgestörte, 365 Meter über den Dächern der Stadt – und drehte durch. Nun ist er wieder zurück in Memmingen.

Der Name Las Vegas kommt aus dem Spanischen und bedeutet “Die Wiesen”. Der etymologische Naturbezug inspirierte die Jury scheinbar zu mancherlei Metaphern aus der Welt der Flora und Fauna, wenn es um die Beurteilung der verbliebenen 13 Kandidatinnen ging. Als Maria sich beim Live-Walk auf 14 Zentimeter hohen Absätzen fast die Haxen brach, war sie für die Klum der “Storch im Salatbeet”. Sarina sah für sie aus “wie frisch vom Bauernhof, noch mit Gummistiefeln, jetzt in Las Vegas”. Sara, das zerzauste Püppchen, bekam von Scheider für die schon erwähnte Nick-Schwäche noch einmal ihr Fett ab (”Wir suchen hier nicht ‘Germany‘s next Wackeldackel‘”), Larissa legte er nahe, nicht so wie ein Pferd zu laufen (”Finesse! Wir sind hier nicht in Oberammergau im Skiurlaub!”). Die Österreicherin, wegen ihres gar nicht mal so unsympathischen Trotzkopfes zunehmend isoliert im Mädchencamp, kriegte von Peyman Amin gleich noch eins übergebraten: “Wer gackert, muss auch legen. Es wird Zeit, dass du legst und mehr ackerst als gackerst.” Interessanter Reim – bloß nie im Leben von ihm selbst gedichtet.

Für eine Berlinerin war gestern Schluss. Dana, der smarte Blondschopf, ließ sich weder in Los Angeles noch beim Ausflug nach Las Vegas in die rechten Modelmaße pressen. Klum: “Du bist immer noch die Dana, die wir beim ersten Mal gesehen haben.” Ein schönes Kompliment eigentlich. Die 20-Jährige trug den Rauswurf denn auch mit Fassung: “Jetzt fang ich halt an zu studieren.” Dafür gibt es einen Wackedackel in Gold.

Autor: stern.de / Mark Stöhr

Topmodel-News: Germany’s Next Topmodel erhält keinen Vertrag mit IMG/ Peyman Amin arbeitet nicht mehr für die internationle Modelagentur

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München (ots) – Der Gewinnerin der ProSieben-Show “Germany’s Next Topmodel” erhält erstmals keinen Vertrag mit der internationalen Modelagentur IMG. Peyman Amin hat die Agentur verlassen und sich selbständig gemacht. Das bestätigt ProSieben-Sprecher Christoph Körfer auf Anfrage: “Peyman Amin ist seit neun Monaten nicht mehr bei IMG.” Durch den Juror der Sendung haben die Siegerinnen der letzten drei Staffeln einen Vertrag mit der renommierten und international tätigen Firma erhalten. “Es hat sich in den vergangenen drei Jahren gezeigt, dass ein Vertrag mit einer großen Agentur zum Erfolg führen kann, aber nicht muss”, heißt es bei ProSieben weiter. Künftig wird die Gewinnerin dann von der Heidi Klum GmbH, die von Klum-Vater Günter geführt wird, gemanagt und vermarktet. Außerdem werden die drei Gewinnerinnen der aktuellen Staffel bei der neu gegründeten ProSieben-Tochter RedSeven Artists sowie bei Face your Brand von der ProSiebenSat.1 Group unter Vertrag genommen. Für die aktuelle Staffel musste das Gewinn-Paket neu geschnürt werden: Die Siegerin macht ein Covershooting mit der Zeitschrift “Cosmopolitan”, sowie die Kampagne mit C&A. On top bekommt die Catwalk-Schönheit erstmals zusätzlich eine Kampagne mit Maybelline Jade. In seiner Zeit als Booker bei der IMG Paris betreute Amin u. a. Heidi Klum, Mischa Barton, Laetitia Casta und Naomi Campbell.

Quelle:kontakter.de