Archiv vom ‘Model-Show’ Tag
Ärger und Streit um Coverfoto von Demi Moore
Angeblich ziert gar nicht ihr Körper das aktuelle Cover des „W“- Magazins – der dort abgebildete Traumbody soll in Wirklichkeit einem jungen polnischen Model gehören. Doch die 47- Jährige dementiert.

Schon seit Tagen brodelt die Gerüchteküche, dass Demi Moores sexy Coverfoto für das „W“- Magazins das Meisterwerk geschickter Grafiker ist. Schließlich zeigt sich die Schauspielerin – sie ist Jahrgang 1962 – auf dem Bild unglaublich jung und schlank. Jetzt schlagen die Wellen noch höher. Fashion- Blogs und sogar die britische Zeitung „Daily Telegraph“ melden: Demis Body wurde nicht nur einer Komplettsanierung per Bildbearbeitungs- Programm unterzogen – es ist auch gar nicht ihr eigener.
Ihr Körper sei ausgetauscht worden, schreiben die Medien, in Wirklichkeit gehöre der auf dem Cover abgebildete Traumbody dem 26- jährigen polnischen Model Anja Rubik. Das Originalfoto sei bei einer Modenshow aufgenommen und nur Demis Kopf nachträglich montiert worden.
Sowohl die Redaktion des Lifestyle- Magazins als auch Demi Moore bestreiten diese Vorwürfe.
Prosieben, “Model WG” Topmodels ziehen in die Pro-Sieben-WG
Der Sendestart und die Kandidatinnen stehen endlich fest: Am 14. Januar 2010 startet die “Model WG” auf Pro Sieben – der Spin-off vom Erfolgsformat “Germany’s next Topmodel”, der wohl zahlreiche weibliche Teens und Twens vor die Fernseher bannen wird. Der Sender begleitet sechs ehemalige Kandidatinnen der Heidi-Klum-Show, die in einem schicken Loft in Köln-Ehrenfeld wohnen und bietet den Zuschauern Einblicke in deren – mehr oder weniger – aufregendes Leben. Beraten werden die Models von “GnTM”-Juror Peyman Amin.

In Österreich ist “Model WG” mit Kandidatinnen der dortigen Show “Austrias next Topmodel” bereits vergangenen Mai auf dem ebenfalls zu Pro Sieben Sat 1 gehörenden Sender Puls 4 gelaufen. Wie bei den Topmodels bestimmte auch hier der Konkurrenzkampf das Geschehen: Nur die Beste konnte am Ende eine Testimonial-Kampagne gewinnen und in eine Wohngemeinschaft in New York umziehen.
In Deutschland ziehen zum Start unter anderem Tessa Bergmeier und die “Austrias next Tompodel”-Gewinnerin Larissa Marolt ein, die schon in der 4. deutschen Staffel für einigen Furor sorgten. Mit dabei sind außerdem Anni Wendler (Finalistin der 2. Staffel), Sarina Nowak (4. Staffel), Denise Dahinten (2. Staffel) und Aline Annabelle Schmidt. Während der Sendung werden noch mehr ehemalige Kandidatinnen auftreten. “Es werden während der Laufzeit Models ausziehen und andere Models einziehen”, so eine Sprecherin der Produktionsgesellschaft. Darunter dürfte auch Sarah Knappik (2. Staffel) sein. Die Klatschpresse hatte bereits von einem handfesten Streit zwischen ihr und Tessa berichtet.
Wer die meisten Jobs bekommt und wie der Alltag in der Model WG aussieht, zeigt Pro Sieben jeweils donnerstags zur Primtime um 20.15 Uhr und wärmt damit schonmal den Sendeplatz für die 5. Staffel von “GnTM” auf, die Pro Sieben auch 2010 wohl wieder ansehnliche Quoten bescheren wird. Die Castings sind vergangene Woche angelaufen.
Mode – Trends aus Paris
Nach den Schauen in New York, London und Mailand richten sich die Blicke der Modewelt jetzt auf Paris.
Dort laufen seit letzter Woche die Prêt-à-porter-Schauen. Luxus-Häuser wie Christian Dior, Jean Paul Gaultier oder Karl Lagerfeld für Chanel präsentieren ihre Damenkollektionen für die Frühjahrs- und Sommersaison. Insgesamt sind bis einschließlich 8. Oktober knapp 100 Modenschauen angesetzt.
Karl Lagerfeld hatte sich bei Chanel von einem Landsitz der französischen Königin Marie Antoinette (1755-1793) inspirieren lassen – die Schäferspiele der Adligen von einst muteten bei ihm modern und überhaupt nicht alltagsfern an. Barocke Krinolinen (Reifröcke) nahm er in Form glockiger Miniröcke auf und setzte Details wie Stoffblüten oder Puffärmel subtil ein. Tweedkostüme in Naturtönen mit “heuartig” zerzupftem Waffelmuster, Leinenstrukturen, Perlenbesatz und wunderhübsche Cocktailkleider in Pudertönen mit aufgestickten Gold- oder Silberornamenten schmeicheln jeder Frau. Einen zusätzlichen “ländlichen” Anstrich erhielt die Kollektion durch zerzauste Hochsteckfrisuren sowie Clogs mit dicken Absätzen.
Den Auftakt Anfang der Woche machten Designer wie der Belgier Tim Van Steenbergen, die Französin Anne Valerie Hash und die Tochter von Yohji Yamamoto, Limi Feu. Mit Spannung wurde die Schau von Emanuel Ungaro erwartet. Die Kollektion wurde zum ersten Mal von Estrella Archs gemeinsam mit dem Hollywood-Starlet Lindsay Lohan entworfen.
Ein sexy Look in heiteren Farben – Knallpink, Creme, leuchtende Blau- und Grüntöne – kam heraus. Enge schulterfreie Bandeaukleider, kurze Wickelröcke und lockere Seidenkleider offenbarten viel Haut. Glamour brachten schneeweiße Pelzstolen und mit Pailletten bestickte Glitzerjacken. Lohan selbst schritt Arm in Arm mit Archs nach der Schau im cremefarbenen Minikleid und mit offenen blonden Locken über den Laufsteg.
Das französische Traditionshaus Rochas stellte eine Kollektion mit schwingenden Kleidchen und bunten Drucken vor. Statt auf hohen Absätzen führten die Models die Kleider in flachen Sandalen vor, die Taille war mit einem Gürtel betont. Der italienische Designer Marco Zanini sagte, er habe sich bei den Farben von den früheren französischen Kolonien inspirieren lassen und an Indochina gedacht – heraus kamen “satte, sinnliche Farben”.
Gareth Pugh ist jemand, der Kunst und Mode vereint. “Ich versuche die Dinge ein wenig interessanter zu machen. Ich mache meine Fashion Shows nur der Show wegen, nicht wegen des Geldes, denn in der Mode geht es nicht immer nur um Geld machen.” Bei Ihm ist im Frühjar/Sommer ‘10 alles Grau. Er vereint wieder die verschiedensten Materialien und zeigt Wrapped-Looks, Schlitze und Kopfschmuck.
Der britische Designer Peter Copping gab seine Debut-Schau im Rahmen der Paris Fashion Week für Nina Ricci.
Seine sehr charmante Kollektion mit Spitze, Satin, Seide und Chiffon in zarten oder dunklen satten Farben kam beim Publikum gut an.
Auch Dai Fujiwara, Chefdesigner bei Issey Miyake , spielte seine Stärken aus. Kunstvoll kombinierte er leuchtende Farbkombinationen – ornamentale Drucke, Poppiges, Abstraktes in Matisse-Blau, Feuerrot, Violett oder Grün. Die Entwürfe umwehten wie Seidentücher die Körper der Models.
Viel Schwarz und gedeckte Farben und asymmetrische Schnittewaren die Schwerpunkte der Lanvin-Kollektion .
Ann Demeulemeester gilt als die Strenge. Ihr eigenes Label präsentierte sie 1985 gemeinsam mit ihrem Ehemann Patrick Robyn – den sie ihren wichtigsten Einfluss von außen nennt. Ihr Damenmoden-Debüt in Paris gab sie 1992. Ab 1996 entwarf sie auch Herrenkollektionen. Ihre Kollektionen gelten als sehr streng und geradezu martialisch. Schwarz ist ihre Lieblingsfarbe, heuer mit Weiß kombiniert.
Ein Meisterstück in Sachen Schneiderkunst gelang Givenchy -Designer Riccardo Tisci: Architektonisch wirkende Jacken mit grafischem Muster trafen auf fein drapierte schwarze Haremshosen. Zarte Chiffonkleider mit kurzen Röcken und in Rauchfarben erinnerten in ihrer Makellosigkeit an die Gewänder antiker Statuen.
Das Leben ist ein Kostümfest, zumindest bei der Britin Vivienne Westwood . Ihre Schau glich einem venezianischen Karneval mit Streetwear-Elementen. Die Models schwebten mit Porzellangesichtern und Engelshaaren durch barocke Räume. Ihre Kleider aus kunstvoll bedrucktem Chiffon wirkten wie einfach um den Körper gewickelt. Offene Nähte trugen zu dem Eindruck des Zusammengewürfelten bei. Es gab Anklänge an die 80er-Jahre mit Punk-Elementen oder an das Barock mit Tüllroben über Krinolinen. Polit-Botschaften auf Kleidern sowie eine Braut im Slip und bauchfreier Wickelbluse offenbarten die Liebe der einstigen Punk-Ikone Westwood zum Subversiven.
Die Schau des Antwerpener Labels Maison Martin Margiela inszenierte ein Spiel mit Material und Silhouette: Lederstiefel endeten in einer Papiertüte, mädchenhafte Kleidchen waren mit Fahrrad-Reflektoren bestickt. Fehlen wird in diesem Jahr allerdings Christian Lacroix. Das Pariser Modehaus hatte Ende Mai Insolvenz anmelden müssen und soll nun nach letzten Meldungen an einen arabischen Scheich verkauft werden.
Stella McCartney präsentiert Alltags-Look mit Klasse. In ihrer eigenen Kollektion hatte sie einen Mix aus Rustikalem – Röcke aus gewaschenem Denim sowie 70er-Jahre-Elemente wie abstrakte Blumendrucke – und damenhafter Eleganz mit schräg geschlossenen Rohseidenblazern gezeigt. Ein Knaller der kommenden Saison werden ihre lockeren Haremshosen in Violett oder Hellbeige sein, die im Schritt nicht so tief gehen wie übliche Modelle und daher tragbarer sind. Hippie-Look bekam hier Pariser Chic verpasst – dank scharfkantiger Plissierungen kamen Rüschenkleider und Hängerchen ohne Walle-Walle-Look aus.
Der Einstand der britischen Star-Designerin Phoebe Philo im französischen Modehaus Céline fiel bei den Pariser Prêt-à-Porter-Schauen ausgerechnet auf den selben Tag wie die Präsentation ihrer früheren Vorgesetzten Stella McCartney. Der Werdegang der Modemacherinnen, die zu Anführerinnen einer neuen Designer-Generation aufstiegen, weist starke Parallelen auf.
Als Philo, die zuvor als Stellas Assistentin im Modehaus Chloé gearbeitet hatte, ihre Studienkollegin und langjährige Freundin 2001 ablöste, wurden ihre Kollektionen dauernd verglichen. Längst sind beide bei Chloé weg, haben geheiratet, Kinder bekommen und die “rockige” Phase hinter sich gelassen. Dass sie auch als gereifte Mittdreißigerinnen zum modischen Sprachrohr ihrer Altersgenossen taugen, bewiesen sie am Montag mit ihren Damenkollektionen für Frühjahr/Sommer 2010. Sie glänzten mit sehr eigenständigen Entwürfen.
Die Gäste der Louis Vuitton Fashion Show sahen Afro-Look und wer seine Augen davon abwenden konnte, bemerkte, dass Jacobs verschiedene Elemente neu interpretierte. Fahradhosen mit Pailletten, Parkas als Kleider, plötzlich meint man bei Chanel zu sitzen, denn es gibt Jacken mit großen aufgenähten Taschen im klassischen Coco-Design. Alles bunt, alles gemustert und sexy.
Marc Jacobs fasst seine Show in folgenden Worten zusammen: “Es geht hier um einen Reisenden – besonders um die Bewegung, die nach dem Punk aufkam”, und so Jacobs weiter “dann haben wir noch über Hiking und Trekking nachgedacht – und Denim und Parkas.”
Zurückkommend auf die Kernkompetenz des Hauses Louis Vuitton, das erzeugen von Lederwaren, sticht einem neben den wirklich coolen Taschen vor allem eines für viele schmerzhaft ins Auge:
Marc Jacobs will mehr die Tochter als Kundin, als die Mutter.
In Paris laufen die „Prêt-à-porter“-Schauen (”Ready-to Wear”), nicht die “Haute Couture”, wo oft ausgefallene Kunstkreationen gezeigt werden. Insofern finden viele Mode-Insider die Show von Alexander McQueen übertrieben.
Dass “wer schön sein will, leiden muss”, ist veraltet, wer aber leiden will, der sollte Schuhe von McQueen tragen.
Eines muss man McQueen zu gute halten: Er hat sich was einfallen lassen.
Seine Kleider sind teilweise raffiniert geschnitten und versprühen extraterrestrischen Charme.
Paul Gaultier zeigte für Hermes eine Art Tennis-Look vom Allerfeinsten, mit edlen Pullovern mit V-Ausschnitt und schmalen Streifen, kleinen geschlitzten Faltenröckchen aus Leder und schimmernden Seidenkleidern mit Holderneck-Trägern und sportiven Details. Dass Weiß, Creme und Blau dominierten, war dabei klar. Doch schon lange gab es kein so strahlend schönes Königsblau mehr wie hier.
Victoria Beckham hat in New York ihre neue Werbekampagne für Armani vorgestellt
Mit einem fulminanten Auftritt hat Victoria BeckhamSTARBASE Victoria Beckham
Victoria Beckham ist ein etwas beängstigender Kleinmädchentraum: Karriere mit den Spice Girls, Hochzeit mit einem reichen Fußballhelden und die Figur von Barbie
am Mittwoch (06. Mai) im bekannten Kaufhaus “Macy’s” die Werbekampagne für die neue Unterwäsche-Kollektion von Armani eingeleitet und dabei auf maximale PR-Mittel gesetzt: Für die Herbst-/ Winterkollektion 2009/2010 enthüllte Vic ein sechs Meter hohes Werbeplakat, auf dem sie in einem aufreizenden Dessous-Set aus schwarzer Spitze zu sehen ist.
Nicht ihr erstes Shooting für die Dessous-Kollektion von Emporio Armani, bereits für die Frühjahrsserie hatte Victoria lasziv posiert und war somit in die Fußstapfen ihres Gatten David getreten. Besonders Armani selbst hatte stets von Victoria Beckham geschwärmt. “Victoria ist eine Stil-Ikone, eine dynamische Frau deren Ruf und Einfluss sich sehr positiv auf unsere internationalen Unterwäsche-Kampagnen auswirken wird”, so der Designer in einem Interview.
Wahrlich ist der Werbevertrag für Victoria Beckham eine ganz besondere Ehre: Die “Underwear for Women”-Kollektion aus dem Hause Armani besteht seit 20 Jahren, die Models waren jedoch stets unbekannt. Posh ist somit das erste international bekannte Gesicht, das für die Werbemaßnahmen gebucht wurde.
Quelle: Gala.de
Topmodel Sara steht als erste Finalistin von Germany’s Next Topmodel fest
Topmodel-Kandidatin Sara ist die erste im Finale bei ‘Germany’s Next Topmodel’ und damit Favoritin für die Finalshow kommende Woche.
Spannung pur: Beim ‘Halbfinale’ ließ Heidi Klum noch nicht alle Finalkatzen aus dem Sack. Bislang steht erst eine Finalistin fest: Sara Nuru (19) ist kommende Woche in der Live-Show in Köln mit Sicherheit dabei. Maria Beckmann (20) hingegen ebenso mit Sicherheit nicht. Der Rotschopf mit dem hohen Wiedererkennungswert ist gestern aus dem erlesenen Kreis befördert worden.
Die Spannung war groß – und sie hält: Zumindest bis zum kommenden Dienstag. Dann macht Modelmama Heidi Klum (35) das Finale komplett. Marie (20), Mandy (17) oder Jessica (20) heißen die drei potentiellen Kontrahentinnen für Sara Nuru kommende Woche. Doch nur zwei der drei kommen weiter, am Ende gewinnt gar nur Eine.
Die erste Finalistin ist zudem Favoritin, kann nun aber etwas ruhiger in die letzte Woche starten als ihre Kontrahentinnen, die den Rückstand erst noch aufholen müssen. In der aktuellen Ausgabe des Magazins ‘Mädchen’ ist ein Interview mit der schönen Münchnerin veröffentlicht, in der sie über die anstrengende, lehrreiche und schöne Zeit bei Germany’s Next Topmodel spricht.
Eines ihrer schönsten Erlebnisse war das Shoppen in Los Angeles: “Als wir mit ‘Germany’s Next Topmodel’ in Los Angeles waren, konnten wir groß einkaufen. Ich bin mit 16 Schuhen zurückgekommen!” Doch eigentlich ist Sara ganz bodenständig und unkompliziert: “Ich bin in einer großen Familie aufgewachsen. Wir sind vier Schwestern, ich bin eine der Jüngsten. Da kann man nicht abheben.”
Außerdem hält sich die 19-Jährige an eine simple elterliche Vorgabe: “Meine Eltern haben mir beigebracht, immer höflich und freundlich zu sein. Denn man bekommt im Leben das zurück, was man selbst gibt.”
Das, was zurückkommt, ist im Moment viel. In der gestrigen Folge von Germany’s Next Topmodel gewann Sara Nuru die Challenge und wurde für eine Gillette Venus-Werbekampagne gebucht. Zugleich ist sie zur Final-Favoritin geadelt geworden. Dass das angehende Topmodel dennoch so bodenständig bleibt, macht sie nur noch interessanter.
Quelle gala.de
GNTM – Germany’s Next Topmodel: Larissa fliegt raus!
Larissa muss die Koffer packen – und GNTM wird wieder zur rein innerdeutschen Angelegenheit. Die 16-jährige Kärntenerin und Gewinnerin von “Austria’s Next Topmodel” flog gestern aus der Sendung und zeigte dabei kaum Emotionen.
In der gestrigen Sendung war Glamour hoch zehn angesagt: Die Mädels sollten sich als Stilikonen versuchen. Ob als Marilyn Monroe, Brigitte Bardot oder Sophia Loren – hier konnten die Kandidatinnen von “Germany’s Next Topmodel” beweisen, ob sie mehr können als nur hübsch aussehen – sondern auch Sexappeal, Eleganz und Glamour ausstrahlen.
Eine Herausforderung, die für so manche Topmodel-Aspirantin in die Hose ging. Kandidatin Jessica fühlte sich beim Posieren als Marilyn Monroe sichtlich unwohl: “Es sind mir zu viele Männer hier. Vor allem der Typ unter mir, der die Windmaschine bedient, geht gar nicht. Der kann mir dauernd unter den Rock gucken.”
Viel Lob heimste dagegen das Nesthäkchen Sarina ein, das noch in der letzten Folge um den Verbleib in der Sendung zittern musste. Sie schlug sich auch gut im “Hässlich”-Shooting, in dem die Mädels mit Plastiknasen, künstlichen Warzen, geschminkten Pickeln und Gammel-Gebissen posieren mussten.
Aber Larissa verkrampfte total: “Ich kann nicht mal auf einer Couch sitzen und posieren – ich habe mich wirklich gefragt, was heute mit mir los war.” Trotz ihres Versagens verkündete die 16-jährige Österreicherin mit unverhohlener Arroganz: “Ich bin nicht die Monroe oder die Bardot, ich habe meine eigene Persönlichkeit.”
Larissa war schon länger umstritten gewesen. Die Mädels waren wenig begeistert, dass die Österreicherin durch ihren Sieg bei “Austria’s Next Topmodel” einen Freifahrtschein zu GNTM bekommen hatte – während sie hart um die Teilnahme bei GNTM kämpfen mussten. Zickenterror und Mobbing-Attacken gegen Larissa standen deswegen auf der Tagesordnung. Doch das ist jetzt vorbei.
Nachdem sich Larissa schon in der Vergangenheit viel Kritik anhören musste, dass sie zu maskulin wirke und nicht das Zeug zum Topmodel habe, konnte sie auch gestern die Jury nicht überzeugen.
Die Quittung: Larissas Rausschmiss. Die nahm die Nachricht dann auch ohne erkennbare Emotion zur Kenntnis. Aber immerhin erwarten sie in ihrer Heimat Kärnten ja bereits sehnsüchtig ihre besten Freundinnen und ihr Mops Sir Henry. Wer wird da schon über einen Rauswurf bei GNTM weinen?